Die thailändische Tageszeitung Zhong Hua Daily berichtete am 24. Mai, dass die thailändische Regierung beschlossen habe, eine sechsmonatige vorübergehende Befreiung von der Antidumpingsteuer für kalt- und warmgewalzten Stahl einzuführen und Aluminiumprodukte Importe aus China und Südkorea. Dies ist eine Reaktion auf die thailändischen Stahl- und Aluminiumprodukte. Anpassungen wurden als Reaktion auf Preisspitzen vorgenommen. Der deutliche Anstieg der Rohstoffkosten veranlasste den Auftragnehmer, sich über die Unfähigkeit zu beschweren, das Projekt fortzusetzen.
Thailand erhebt begrenzte Antidumpingzölle auf importierte Stahl- und Aluminiumprodukte, um einerseits die heimische Stahlindustrie vor externen Schocks zu schützen und andererseits die Stabilität der inländischen Stahl- und Aluminiumpreise zu gewährleisten. Da sich die Länder jedoch in unterschiedlichem Maße von den wirtschaftlichen Auswirkungen der neuen Krone erholt haben, haben die USA und China den Ausbau ihrer inländischen Infrastruktur verstärkt, um ihre Inlandsnachfrage nach Stahl- und Aluminiumprodukten anzukurbeln. Der Exportrückgang hat zu einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage nach Stahl und Aluminium geführt, wodurch die Preise in der Folge stark anstiegen. Dies hatte auch erhebliche Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage nach Stahl und Aluminium in Thailand. Um die inländische Preisstabilität zu verbessern und Unternehmen bei der Kostensenkung zu unterstützen, hat der Antidumping-Subventionsausschuss des thailändischen Handelsministeriums nach Beratungen beschlossen, die Zölle auf aus China und Südkorea importierte Stahl- und Aluminiumprodukte auszusetzen. Die Antidumpingzölle gelten zunächst für sechs Monate. Je nach Sachlage wird jedoch erneut über eine Verlängerung oder Wiederaufnahme beraten.
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